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Gerald Holzschuh AutorGerald Holzschuh Autor

Was will Gott von Ihnen, Dir? Und was nicht? Was wünscht sich Gott, dass wir tun und was wünscht sich Gott von uns, das wir Sein lassen? Über Gott wurde uns von unseren Lehrern, den Geistlichen und Pastoren und Evangelisten unserer Zeit vermittelt, dass wir Gott als den Allmächtigen, den der alles bewegt, als den Schöpfer des Himmels und der Erde, als den der immer da war, da ist und immer sein wird, ansehen sollen.

Um jetzt herauszubekommen, was Gott von uns tatsächlich will, müssen wir uns den Gott unseres Verständnisses näher ansehen. Gott ist das Alpha und das Omega, Anfang und Ende, er ist vom Menschen getrennt und hat das Leben als Geschenk für den Menschen erschaffen. Den meisten Menschen wird und wurde erzählt, dass es nur diesen einen Gott den einzigen Gott gibt. Das Wort „Allah“ bedeutet zum Beispiel wörtlich „der Gott“, mit der Betonung auf dem „der“.

Vielen Menschen wurde erzählt, dass Gott ein Dreifaltiges Wesen ist, das aus Gott dem Vater, Gott dem Sohn und Gott dem Heiligen Geist besteht. Gott ist also Drei in Einem. Einer davon ist Mensch geworden und wie die Schriften dies bestätigen, hat „das Wort unter uns gewohnt“. Anderen wurde aber erzählt, dass es mehr als nur einen Gott gibt. Und ganz Anderen wiederum wurde erzählt, dass es überhaupt keinen Gott gibt. Doch die meisten Menschen in unseren Breiten, glauben im 21. Jahrhundert an irgendeinen Gott. Jetzt wurde den Menschen, die an irgendeinen Gott glauben erzählt, dass Gottes Wunsch „Liebe“ und „Gerechtigkeit“ sind.

Um Liebe zu erfüllen, gibt Gott jedem Menschen reichlich und wiederholt, also immer wieder die Gelegenheit, sich mit Gott in aller Liebe auszusöhnen. Damit es dem Menschen leichter fällt, Gerechtigkeit im Leben zu haben und zu geben, - so sagen es die Lehrer, Pastoren, Pfarrer, Priester, Evangelisten etc. - , hält Gott am Ende eines Menschenlebens über dieses Menschen Gericht und befindet diesen für würdig oder unwürdig. Es wird erzählt, dass es in diesem Gericht darum geht, in die Hölle oder in den Himmel zu kommen.

Den meisten Menschen wurde und wird erzählt, dass Gott ein eifersüchtiger, auch rachsüchtiger Gott ist, der sehr zornig werden kann. Und der in Seinem Zorn nicht davor zurückschreckt, dem Menschen Gewalt anzutun. Ja diese Menschen unter ganz bestimmten Umständen sogar auffordert, gegen andere Menschen gewalttätig zu werden. Das widerspricht zwar der Lehre, dass Gott ein besonders fürsorglicher und mitfühlender Gott ist, ein barmherziges Wesen voller Liebe ist, das nur das Allerbeste für den Menschen will. Denn es ist ja nur Eines nötig, nämlich Gott zu gehorchen, um den Willen Gottes im eigenen Leben zu leben. Darum wird auch dieser Widerspruch über Gottes Wesen, unwidersprochen hingenommen.

Es ist eigentlich ganz leicht, Gott zu gehorchen, denn Gott hat uns Menschen sehr genau gesagt, was wir tun sollen und was nicht. Es steht ja Alles in der Heiligen Schrift. Es findet sich auch Alles in der Lehre und den Worten des Stellvertreters von Gott - dem Papst - und dessen Verkündigung auf Erden. Daran glaubt auch ein sehr großer Teil der Menschheit. Mit sehr zwiespältigem Ergebnis: die Einen fürchten Gott ganz besonders, während Andere, diesen Gott ganz besonders lieb haben. Viele Menschen verwechseln also Furcht und Liebe und denken, dass diese irgendwie zusammengehören, was ihren Gott betrifft, und handeln auch so im praktischen Leben.

Denn anders betrachtet, was Gott betrifft ist: wir lieben es, uns vor Gott zu fürchten und haben diese Liebe zu einer Art Tugend erhoben und wir fürchten uns davor, nicht zu lieben. Denn aus der Schrift wird uns befohlen: „darum sollst Du Gott deinen Herrn lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele und mit all deinen Gedanken und mit all deiner Kraft“. Und in dieser Liebe kommt Eines zum Vorschein: wir haben Angst vor Gott und vor dem, was Gott uns antun könnte, wenn wir - ihm Gott - nicht gehorchen. Es wird und wurde gelehrt, dass uns Gott mit ewiger Folter bestraft, was dazu führt, dass viele Menschen versuchen, so gut es geht, nach Gottes Willen zu leben.

Entsprechend bewerten diese Menschen die tägliche Lebenssituation und die Ereignisse darin und richten sich dann nach dem gelehrten Wort und treffen so die Entscheidungen, was zu Tun ist und was nicht. Was wir Menschen über Gott denken bestimmt also darüber, was wir über unsere Nächsten denken. Das ist ganz schrecklich, aber sehr wahr. Denn die Heilige Schrift sagt ja, dass..... Jetzt sagen aber unsere Lehrer - Lehrerinnen gibt es noch zu Wenige, als dass sie die Lehre maßgeblich beeinflussen könnten - dass es nur eine Heilige Schrift und auch nur den einen, echten Wahrheitsüberbringer gibt. Entgegen einer Realität die zeigt, dass es viele Heilige Schriften gibt und viele Überbringer von Gottes Willen für uns Menschen.

Um zu zeigen was ich meine, hier eine kleine sehr unvollständige Aufzählung von Heiligen Schriften und Texten: das Buch Mormon, die Bhagawadgita, das I-Ging, das Buch Lun Yu, das Mahabharata, das Neue Testament, der Koran, das Kojiki, das Masnawi, der Talmud, die Thora, das Alte Testament, das Veda, der Pali-Kanin oder die Yoga-Sutras, um nur Einige zu nennen. Es wird uns erzählt, dass nur eine dieser Schriften die Wahrheit über Gott ist. Und von denen, welche die Überbringer der Wahrheit Gottes für unser Leben sein sollen, möchte ich gar nicht sprechen. Denn nur Einer soll der echte Verkünder sein, der Richtige. Die Anderen sind alle miteinander „falsche“ Propheten.

Noah, Abraham, Konfuzius, Moses, Jesaja, Micha, Siddharta Gaudama, genannt „der Buddha“, Jesus von Nazareth, genannt der Heiland und Erlöser, Mohammed, genannt der größte Prophet, Patanjali, genannt der Erleuchtete, Paramahansa Yogananda, genannt der Meister, Josef Smith, den man alles Mögliche genannt hat haben so Eines laut der Lehre unserer Lehrer-, gemeinsam: „einer ist der Wahre“. Doch welcher? Denn wenn Du Dich für die „falsche“ Botschaft entscheidest, landest Du in jedem Fall in der Hölle. Und - wollen Sie da wirklich hin?

Darum versuchen wir Menschen schon immer, herauszufinden, was nun die „EINE“ Wahrheit ist und was nicht, auch zu bestimmen, wer nun der „EINE“ ist, der tatsächlich die Wahrheit Gottes lehrt oder gelehrt hat. Und immer wieder können Sie beobachten, dass es Gruppierungen gibt, die behaupten, nur Ihr Gott sei der Richtige. Und nur ihre Lehre die Seligmachende ist. Und immer wieder können Sie beobachten, dass dieses Verhalten zu Gewalt führt, in Beziehungen, in der Familie, in einem Volk. Denn alle großen Religionen lehren, dass unterwerfen, strafen und töten etwas ist, was Gott auch immer getan hat.

Daher ist das Unterwerfen, das Strafen und Töten im Namen Gottes des jeweiligen Verkünders einer Wahrheit im eigenen Interesse hinzunehmen, in manchen Situationen sogar eine Pflicht. Und viele Menschen auf unserem Planeten Erde glauben das auch so. Sie denken: „Gott wolle es so!“ Sie brauchen sich nur die Nachrichten ansehen, dann wissen Sie, worum es hier geht. Aber wollen Sie das als Mensch wirklich?

Sie sehen, dass es gar nicht so einfach ist, für sich selbst die lebenswerte Freiheit zu finden, den freien Willen zu leben, den Gott Ihnen gegeben hat, damit Sie damit in aller Freiheit umgehen und leben, wenn Sie sich keine Gedanken darüber gemacht haben, was nun an der Lehre über Ihren Gott stimmen kann und was nicht.

 Nur 3 Minuten täglich mit Gott zu verbringen wird für Dich sehr nützlich und ermutigend sein. Denn Dein Gott hört Dir immer zu und weiß um die Dinge, die Dich berühren. Und so berührt Gott Dich mit Seiner Kraft, Weisheit und Güte - jeden Tag, auch länger als nur 3 Minuten.

Wir haben oft gute Erfahrungen, die wir gerne weitergeben. Unter https://www.gute-Erfahrungen.at lesen Sie mehr - viel Spass!

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